|
doppelconference at its best
http://myblog.de/mundm
Gratis bloggen bei myblog.de
|
Drüber
haustiere -
fluch des urbanen wohlstands oder segen für die, die sonst keine freunde haben?
(vergessen sie in ihrer stellungsnahme auch bitte nicht, die einfallslosigkeit ihrer mitmenschen zu dissen, wenn es darum geht, ihren gefiederten, vierbeinigen, bellenden besten freunden namen zu geben und erzählen sie lustige anekdoten, wie die von der punkette, die ihren dackel sid vicious nannte.)
|
|
|
"sprachlos vor intelligenz"
es soll ja leute geben, die sind eben anders, und auch, wenn man sie nicht versteht, soll man trotzdem nicht von ihnen denken, dass sie schlechter sind, nur weil sie die spex nicht mögen.
für den rest der welt ist sie mother, lover und teacher, ideologieministerium, popdispositiv, sprachsoundschöpferin und diskurshoheit.
was also: langweiliges studentenblatt, das mit seinem verkopften wortschatz der ehrlichen rockmusik die seele raubt oder die beste musikzeitschrift der welt - allez, der kölner löwe springe in die mundm-arena.
(wennste das doof findest, was leicht vorstellbar ist, denk ich mir ein anderes thema aus.)
|
|
mauszfabrick am
23.5.05 22:49
|
|
|
|
"fraumorgenstern / website (24.04.05 22:33):
wie wärs mit:
und alles was wir hassen
seit dem ersten tag
wird uns niemals verlassen
weil man es eigentlich ja mag.
weltstadt VS. hauptstadt.
wien oder innsbruck.
wer gewinnt?
wo lebt sichs besser?
ein vergleich.
sha la la."
wohlan denn, so sei is.
|
|
|
fms kann gerade nicht, was wunderbar zum alten thema paßt.
um sie ein bißchen zu ärgern poste ich schon mal ein neues, ohne das vorher mit ihr abzusprechen:
"geht man mit dem band-t-shirt aufs konzert oder nicht"
|
|
mausfabrick am
14.2.05 19:52
|
|
|
es hat so was schickes/wenn man die anderen vorbeiziehen lassen kann
Es gibt Tage, an denen geschieht nichts, nichts Nennenswertes, es gibt Tage, an denen empfindet er nichts, nicht das Geringste, es gibt Tage, an denen er mürbe ist, an denen ihm nichts einfällt, an denen ihm jedes, und zwar jedes einzelne Wort verbraucht vorkommt, alles zu oft gesagt, zu oft gedacht und vor allem völlig überflüssig. Das sind die Tage, an denen der Weblogautor sein Weblog löschen will, und zwar endgültig. Die Chronik stockt dann. Seine jedenfalls. Er kann sich nicht leiden dafür, das Stocken ist auch wieder nur eine dieser Posen, von denen es in Weblogs ohnehin viel zu viele gibt, er weiß, in zwei, drei Tagen, wenn der Weblogekel wieder abgeklungen ist, wird er weitermachen, jeden Tag, als wäre nichts gewesen. Muss ja.
müssen wir wirklich?
oder ist kunstpause nicht nur der beknackte name des bistros im musuem?
bleiben sie dran, mundm wird es ihnen verraten.
|
|
mausfabrick am
20.1.05 11:56
|
|
|
[eine Seite weiter]
|